Rezension | Endgame - Buch 1: Der Bauer von Skye Warren

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Titel: Endgame

Der Bauer

Autorin: Skye Warren

Verlag: Festa

Seiten: 253

ISBN: 978-3-865-52681-6

Preis: 13,99 Euro (D) Taschenbuch

 

Dieses Buch habe ich kostenfrei als Lese- und Rezensionsexemplar vom Festa Verlag  erhalten. Vielen Dank dafür!

 

Inhalt

 

Durch einen Schicksalsschlag wurde Averys Vater mit kalter Grausamkeit in den Abgrund gerissen. Sie verloren alles. Das viele Geld war weg. Doch verlor ihr Vater auch seinen Ruf und die Gesundheit. Nun war er auf eine teure medizinische Betreuung angewiesen, ohne die Averys Vater den Tod findet. Avery würde alles für ihren Vater tun und musste versuchen, ihn zu retten. In ihrer Verzweiflung betrat sie den Herrenclub. Dort traf sie auf Gabriel Miller, ein sehr gefährlicher Mann, der es liebte, Avery leiden zu sehen. Denn Avery besaß etwas, das für einige Männer wirklich ein kostbares Gut war.

 

Meinung

 

Meine Erwartungen an dieses Buch waren ziemlich hoch. Denn ich habe schon einige Bücher des Festa Verlags gelesen, die mich wirklich umhauen und beeindrucken konnten. Sie schafften das, was kaum ein Buch oder eine Geschichte schafft. Sie nahmen mich gänzlich ein und gaben mich nicht mehr frei, bis zum Schluss. So ging es mir auch mit dem ersten Band der "Endgame" Reihe von Autorin Skye Warren. 

 

Als ich den Inhalt gelesen habe, konnte ich mir alles und gleichzeitig auch nichts vorstellen. Denn dieser klang für mich nach einer normalen Dark Romance Geschichte mit spannenden Anteilen. Was ich dann jedoch bekommen habe, übertraf so einige Geschichten und Bücher. Ich wurde eingenommen von dieser gewaltigen, dunklen und doch auch magischen Geschichte. Ich wurde gefesselt von ungezähmter Leidenschaft und geheimnisvollen Machenschaften. Ich wurde schlagartig beeindruckt und geschockt zurückgelassen.

 

Ich liebe dieses grandiose und wundervoll ausgestaltete Cover einfach. Es zog mich förmlich an und passte perfekt zur Geschichte. Es wirkte mysteriös und geheimnisvoll auf mich, sodass ich auf das gespannt war, was mich erwarten würde. 

 

Was für ein einzigartig fesselnder und einnehmender Schreibstil, den Autorin Skye Warren besitzt. Sie schrieb so bildlich, so real und einfach echt. Jede Szene, jedes Detail konnte ich mir bildlich vorstellen. In meinen Gedanken spielte sich ein nie endende Film ab, der mich von der ersten Sekunde an begeisterte. Ihre erotischen Szenen waren unglaublich gut beschrieben und unglaublich niveauvoll. Hier wurde nicht übertrieben und jede Szene besitzt ihren eigenen Stolz. 

 

Dazu kamen dann noch die unglaublich ereignisreichen Wendungen und Überraschungen, von denen es wirklich einige in der Geschichte gab. Und auch jetzt sind noch einige Fragen offen geblieben, auf die ich unbedingt eine Antwort brauche. Ich sehne mich nach der Fortsetzung und bin extrem froh, dass ich die weiteren Bände schon hier liegen habe und sofort mit dem Lesen beginnen kann.

 

Ich empfand die gesamte Geschichte als hoch spannend. Was ich dann aber zum Ende bekommen habe, toppte einfach alles. Die Geschichte nahm rasant Fahrt auf und ich konnte das Buch nicht mehr loslassen. Ich wurde in einen Strudel aus den verschiedensten Emotionen gesogen, der mich nicht entkommen ließ.

 

Avery und Gabriel gefielen mir wahnsinnig gut und sie passten einfach perfekt zusammen, auch wenn sie durch schwere Umstände ihren Weg zueinander gefunden haben. Doch bleiben auch hier einige Fragen offen, auf die ich unbedingt eine Antwort haben möchte, sodass ich schnell mit dem nächsten Band beginnen werde. Denn zum Ende hin wurde mein Herz in tausend kleine Teile zerfetzt und ich wurde hilflos zurückgelassen.

 

 

Fazit

 

Eine düstere, leidenschaftliche Geschichte voller Geheimnisse und unerwarteten Momenten. Ich wurde in einen unglaublichen und emotionalen Strudel gezogen und nicht mehr freigelassen. Skye Warren ist eine unglaubliche Autorin. Ich kann Band 2 kaum noch abwarten und bin froh, die weiteren Teile bereits hier liegen zu haben. Ich kann euch nur empfehlen, direkt die komplette Reihe zu haben, bevor ihr mit dem Lesen beginnt. Denn auch ich wurde zum Schluss wirklich zerstört.

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